Aufgabenstellung

Auf dem schmalen Grundstück mit vorh. Bebauung sollte für den Bauherren und seine Familie das neue Domizil entstehen. Da dieses ältere Gebäude äußerst marode war, fiel die Entscheidung zugunsten eines Neubaus als Grenzbebauung. Dabei sollte der geplante Neubau mit seiner Kubatur sowohl zwischen den unterschiedlichen Traufhöhen als auch den verspringenden Baulinien der Nachbargebäude vermitteln.


Fakten zur Baumaßnahme

Nach dem Abbruch des alten Bestandsgebäudes wurde der 2-geschossige Neubau mit ausgebautem Dachgeschoss erstellt.
Aufgrund der Grenzbebauung mussten die Fundamente beider Nachbargebäude unterfangen werden; die Grenzwand des einen Gebäudes wurde bis zur Erstellung der neugebauten EG-Decke mit einem Stahlträgerskelett gesichert.
Das neue Wohnhaus ist voll unterkellert inkl. eines Tiefgaragenplatzes.
Zum Garten hin befindet sich im EG eine "Terrasse", die von der Küche aus erschlossen wird, als auch ein Balkon im OG.
Im DG ist ein Büroraum mit Teeküche und Dusch-WC angeordnet; von hier aus ist auch die "Dachterrasse" zu erreichen.
Die einzelnen Geschosse werden über eine gewendelte Holztreppe in einem repräsentativen Treppenraum mit Dach-Oberlicht erschlossen.
Die Fassadengestaltung sollte sich auf Wunsch des Bauherrn an dem äußeren Erscheinungsbild des nachbarlichen Hauses aus der Jahrhundertwende orientieren.


Unsere Leistungen

Wir haben die Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung und Ausschreibung bearbeitet.
Außerdem haben wir die Bauüberwachung bis zur Fertigstellung durchgeführt.


Planungs- und Bauzeit

Februar 2001 - April 2003